Vergiss NIE auch Dein Hund ist (nur) ein Hund!

Nach all meinen Erfahrungen im Hundetraining kann ich eines getrost behaupten – das Problem ist meist am anderen Ende der Leine.

Hunde sind wunderbare Schüler. In Ihrem Verständnis kommuniziert, verstehen Hunde super schnell, was der Mensch wünscht.

 

Das FERRING-Hundetraining ist keine Technik „So funktioniert ein braver Hund!“, sondern vermittelt vielmehr dem Hundehalter die Fähigkeit mit dem Hund auf partnerschaftlicher Ebene zu kommunizieren und somit die Basis für eine wertvolle Beziehung zu schaffen. Oft bestätigen Klienten „Der Hund schaut viel offener, läuft viel leichter, lebt viel glücklicher!“

Bereits in der ersten Trainingsstunde zeigen ALLE Hunde erste Verbesserungen! (Bitte Referenzen beachten!) Nach wenigen Wochen (Training mind. 1 x pro Woche) laufen ALLE Hunde brav bei Fuß und meistern schon erste weitere Herausforderungen. Sehr zum Erstaunen der Hundebesitzer!

 

WICHTIG!

Das FERRING-Hundetraining ist absolut frei von Gewalt! Die Kommunikation erfolgt spielerisch und ohne jeglichen Druck. Das FERRING-Hundetraining basiert sowohl auf den Methoden der Therapiehundeausbildung als auch auf den wissenschaftlich anerkannten Methoden der systemischen Therapie. Die Basis innere Ruhe, Harmonie und immer wieder Lob! Selbst stimmliche Ansagen sind leise und für andere kaum zu hören.

Der FERRING-Trainingsweg konkret im Ablauf:

Kennenlerntermin im gewohnten Umfeld des Hundes – Vorstellung Prinzip FERRING-Training - Problemeinschätzung und Festlegung Trainingsplanung (Zeitfenster/Anzahl Trainingsstunden pro Woche)

 

Erstellung Individueller Trainingsplan für den Hundebesitzer! Erste Schritt-für-Schritt-Übungen für zuhause. Kleine leichte Übungen für Besitzer (!) und Hund verändern Vieles und bereiten den Hund (und den Menschen!) auf das künftige Training vor.

 

Wenn nötig! Einzeltraining mit Hund und Trainer! – In den ersten Trainingsstunden verbringt der Trainer ungestört vom Besitzer Zeit mit dem Hund. So versteht der Hund „Der neue Mensch tickt anders!“ Nix geheimnisvolles - wenn gewünscht werden die ersten Stunden filmisch dokumentiert. Leider ist es halt so, dass die „alten unguten Muster“ verstärkt auftauchen, sobald der Besitzer anwesend ist. Dies verzögert eine schnelle Veränderung. Witzig – obwohl die Hunde meistens zum allerersten Mal, echte konsequente Arbeit erleben, sind nahezu alle Hunde sofort begeistert und machen fröhlich mit. Das staunt der Hundebesitzer!

 

Wenn sinnvoll! Hundehaltertraining mit Keks. Als Therapiehund reagiert Keks auf feinste Signale. Bei Fuß, Sitz, Platz, Bleib ist für Keks BASIC! Er ist kooperativ und engagiert, dennoch zeigt Keks sofort, wenn die Kommunikation für ihn unverständlich oder verwirrend ist. „Ach so, der Mensch weiß nicht was er will, na dann!“ Schnell vergießt Keks seine vorbildlichen Manieren, schnüffelt mal hier mal da, ein kleines Strulli am Baum…lalala….! Ganz nach dem Motto: „Mensch, mache es richtig, sonst verstehe ich dich nicht!“

Schnell wird dem Menschen klar, es kommt auf das Timing und die Präzision in der Ausführung an! Übrigens: Keks wird nicht eingetauscht!

 

Einzeltraining mit Hund, Hundehalter und Trainer! Durch die Hund-Trainer-Übungen weiß der Hund bereits, welches Verhalten gewünscht wird und wie gut es sich anfühlt in einem echten Team zu agieren, in dem sich beide aufeinander verlassen können. Schritt-für-Schritt lernt nun das HundeBesitzer(Mensch)-Team unerwünschtem Verhalten entgegenzuwirken. Der Mensch lernt seinen Hund zu lesen, voraus zu denken, im richtigen Moment die richtigen Signale zu senden und die Korrekturen angepasst und ohne Druck durchzuführen.

In vielen Übungen erlernt der Hundebesitzer Stimme und Körpersprache kontrolliert einzusetzen und fein zu dosieren, die eigene Befindlichkeit mit zu berücksichtigen. Na klar ist es Arbeit! Doch es lohnt sich, denn wie immer gilt: Nur ein zufriedener Hund ist ein echter Kamerad!